© 2013 Corum
Im Jahr 1955 wurde die Schweizer Uhrenmanufaktur Corum a La Chaux-de-Fonds fondata.
Die neue Corum Ti-Bridge automatico bi Winder folgt nun der langen
Tradition außergewöhnlicher Zeitmesser und die vereint Hohe Kunst des
Uhrmacherhandwerks mit innovativen Ideen und Materialien. Das Ergebnis besticht vor allem durch das komplizierte Baguette-Werk und das klassische Tonneau-Gehäuse.
Mit einer von Breite 42 Millimetern das Fällt Gehäuse der Corum Ti-Bridge automatico bi Winder Capacità ins Auge. Auch die ungewöhnliche Tonneau-Form und das mattierte Titan diesen unterstreichen Eindruck. Unter dem beidseitig entspiegelten Saphirglas liegt ein für die Manufaktur Corum typisches Zifferblatt in einem matten Grau. Zwei skelettierte und rhodierte Stabzeiger zeigen un einer feiner Minuterie auf dem Höhenring Die Zeit una. Die Zeiger werden nur durch eine einzige Titanstrebe getragen. Così Sorgen die Uhrmacher der Manufaktur für eine besondere Transparenz und geben den Blick auf das frei einzigartige Manufakturwerk.
Im Inneren der Corum Ti-Bridge automatico bi Winder schlägt ein kompliziertes hauseigenes Uhrwerk. Das Kaliber CO207 wird komplett in den Produktionshallen der Manufaktur gefertigt und kunstvoll in Handarbeit verziert. Die Liste der Neuerungen der ersten Automatikuhr der Kollektion Ti-Bridge ist lang. Besonders eindrucksvoll ist das patentierte lineare Aufzugssystem. Das Dual-Winder-System bezieht morire Energie aus zwei lineare angeordneten ringförmigen Schwungmassen, die durch eine spezielle Welle miteinander verbunden sind und sich nur daher gemeinsam bewegen können. Così bietet das Werk eine Gangreserve von rund 72 Stunden. Durch den Glasboden des Gehäuses lässt sich die filigrane Technik des Manufakturkalibers bewundern.
Mit einer von Breite 42 Millimetern das Fällt Gehäuse der Corum Ti-Bridge automatico bi Winder Capacità ins Auge. Auch die ungewöhnliche Tonneau-Form und das mattierte Titan diesen unterstreichen Eindruck. Unter dem beidseitig entspiegelten Saphirglas liegt ein für die Manufaktur Corum typisches Zifferblatt in einem matten Grau. Zwei skelettierte und rhodierte Stabzeiger zeigen un einer feiner Minuterie auf dem Höhenring Die Zeit una. Die Zeiger werden nur durch eine einzige Titanstrebe getragen. Così Sorgen die Uhrmacher der Manufaktur für eine besondere Transparenz und geben den Blick auf das frei einzigartige Manufakturwerk.
Im Inneren der Corum Ti-Bridge automatico bi Winder schlägt ein kompliziertes hauseigenes Uhrwerk. Das Kaliber CO207 wird komplett in den Produktionshallen der Manufaktur gefertigt und kunstvoll in Handarbeit verziert. Die Liste der Neuerungen der ersten Automatikuhr der Kollektion Ti-Bridge ist lang. Besonders eindrucksvoll ist das patentierte lineare Aufzugssystem. Das Dual-Winder-System bezieht morire Energie aus zwei lineare angeordneten ringförmigen Schwungmassen, die durch eine spezielle Welle miteinander verbunden sind und sich nur daher gemeinsam bewegen können. Così bietet das Werk eine Gangreserve von rund 72 Stunden. Durch den Glasboden des Gehäuses lässt sich die filigrane Technik des Manufakturkalibers bewundern.
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